Zentralmuseum für Kriegsgefangene in Łambinowice

Das Museum in Łambinowice befindet sich an Stelle des ehemaligen.

Truppenübungsplatzes, wo preußische und später deutsche Soldaten ausgebildet wurden. Während des preußisch-französischen Krieges wurden im Lager 4 tausend Franzosen festgehalten. Im 1. Weltkrieg wurden darin 90 tausend rumänische, serbische, russische, englische, italienische und französische Soldaten gefangen gehalten. Es blieben nur Fragmente von Stammlagern, Festung, Offisierskasino, Wohnhäuser und drei Friedhöfe erhalten. Im Gebäude der deutschen Kommandantur des Truppenübungsplatzes befindet sich heute ein Museum, das 1964 gegründet wurde. Während den Forschungsarbeiten im Jahr 1999 wurden Gräber von ca. 1500 deutschen Zivilisten, die vor dem Ausbruch der 2. Weltkriegs auf Schlesien wohnten, gefunden. Nach dem Krieg wurden sie im Zawangsabeitslager in Łambinowice untergebracht, wo sie infolge der Erschöpfung und katastrophalen Lebensbedingungen starben. Die Sammlungen des Museums zählen über 10 tausend Exponate, die zu Internierten oder Soldaten des Wachdienstes gehören. Viele von ihnen kommen aus Lagern für internierte polnische Soldaten in Rumänien, der Schweiz und Russland.

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